Körperstraffung

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Körperstraffung 2017-04-07T12:32:14+00:00

Project Description

Bauchstraffung, Oberschenkelstraffung, Oberamstraffung

In den Bere­ich der Kör­per­straf­fung fall­en alle Maß­nah­men, die sich mit den “typ­is­chen” Prob­lem­zo­nen wie Bauch (Bauchdeck­en-Straf­fung), Ober­schenkel (Ober­schenkel-Straf­fung) und Ober­arme (Ober­am-Straf­fung) beschäfti­gen. Ziel dabei ist es, die kör­per­liche Sil­hou­ette deut­lich zu verbessern, die eige­nen Kör­per­for­men wieder in Ein­klang zu brin­gen und dadurch Selb­stver­trauen und Ausstrahlung zurück­zugewin­nen.

Wenn nor­male Alterung­sprozesse, Ver­an­la­gung oder Schwanger­schaften ihre Spuren an unserem Kör­p­er hin­ter­lassen und selb­st Sport und Ernährung­sum­stel­lun­gen nicht die gewün­scht­en Verän­derun­gen nach sich ziehen, kann Dr. Rain­er John, Berlin oft­mals mit wirkungsvollen Kor­rek­turen helfen.

Nach starken Gewichtsver­lus­ten oder ein­er oder mehreren Schwanger- schaften, fehlt der Haut und dem Gewebe häu­fig die Elas­tiz­ität, sich wieder aus­re­ichend zu straf­fen. Es entste­ht die so genan­nte Fettschürze.

Die Bauchdeck­en­straf­fung zählt zu den aufwändig­sten und den Kör­p­er am meis­ten belas­ten­den ästhetisch-chirur­gis­chen Ein­grif­f­en. Nach der Bauch­straf­fung wer­den größere Fettde­pots und erschlafftes Gewebe aus der gesamten vorderen Bauchre­gion ent­fer­nt. Darüber hin­aus wird die Musku­latur der Bauch­wand ges­trafft.

Die OP Bauchdeckenstraffung

Bere­its im Vor­feld der Bauch­straf­fung ist zu klären, wo und wie die Nar­ben gelegt wer­den, denn darüber muss sich jed­er Patient bewusst sein: Nar­ben wer­den bleiben.

Grund­sät­zlich geht der Schnitt bei der Bauch­straf­fung / Bauchdeck­en- Plas­tik knapp ober­halb der Scham­be­haarung in einem leicht­en Bogen von einem Beck­en­knochen zum anderen. Weit­er wird der Nabel mit einem kreis­run­den Schnitt vom umliegen­den Gewebe frei gelegt. Dr. Rain­er John, Berlin hebt bis oben an die Rip­pen die Haut von der Bauch­wand und umschnei­det den Bauchn­abel. Drainageschläuche zum Abfließen der Wund­flüs­sigkeit­en verbleiben 1–2 Tagen, in sel­te­nen Fällen auch länger. Zusät­zlich zum Wund­ver­band wird dem Patien­ten ein Kom­pres­sion­s­mieder angelegt. Nach etwa zwei Wochen wer­den die Fäden ent­fer­nt.

Bei der par­tiellen Bauchdeck­en­straf­fung ist der Schnitt wesentlich klein­er und muss die Haut auch nicht bis zum Rip­pen­bo­gen anheben. Eventuell kann auch auf die Umschnei­dung des Nabels verzichtet wer­den.

Zusammenfassung

OP-Dauer: 3 – 4 Stun­den

Narkose: Voll­narkose

Klinikaufen­thalt: 1 Tag

Gesellschafts­fähig: nach 1 Woche, Fäden ziehen nach 14 Tagen

Preis: ab 5.000,00 Euro (EC Karten­zahlung möglich)

Schöne Beine sind ein beson­ders wichtiger ästhetis­ch­er Aspekt für viele Frauen. Selb­st bei son­st schlankem und trainiertem Erschei­n­ungs­bild, kann es im Bere­ich der Ober­schenkel innen­seit­ig auf­grund von Ver­an­la­gung zu Bindegeweb­ss­chwäche und unge­woll­ten Fet­tein­lagerun­gen kom­men. Seitliche Fettgeweb­sver­mehrun­gen an den Ober­schenkeln lassen sich meist gut durch Lipo­suc­tion / Fet­tab­saugung ent­fer­nen, um das Erschei­n­ungs­bild wieder zu har­mon­isieren. Bei größeren Haut- und Fet­tüber­schüssen an den Ober­schenkeln innen­seit­ig ist jedoch eine Straf­fung­sop­er­a­tion / Ober­schenkel­straf­fung anzu­rat­en.

OP Oberschenkelstraffung

Bei der reinen Straf­fung­sop­er­a­tion wird die Sil­hou­ette des Ober­schenkels innen­seit­ig im oberen Drittel/ Hälfte durch Ent­fer­nung über­schüs­siger Haut opti­miert. Die dazu nöti­gen Hautschnitte ver­laufen in der Leis­ten­falte im Schritt bis zur Gesäß­falte. In stärke aus­geprägten Fällen ist ein zusät­zlich­er senkrechter Schnitt an der Ober­schenke­lin­nen­seite erforder­lich. Die Ober­schenkel­straf­fung wird in Voll­narkose mit anschließen­dem ein­tägigem Klinikaufen­thalt durchge­führt. Kurz nach der OP sollte so wenig wie möglich Span­nung auf die Nähte kommt. Das Tra­gen ein­er Kom­pres­sion­shose ist für 2 – 3 Wochen Tag und Nacht nach der Ober­schenkel­straf­fung erforder­lich, eben­so sollte eine kör­per­liche Scho­nung von 1 – 2 Wochen sowie der Verzicht auf sportliche Aktiv­itäten für 4 – 6 Wochen erfol­gen, um das Ergeb­nis eines schön geformten, glat­ten Ober­schenkels zu opti­mieren.

Zusammenfassung

OP-Dauer: 2 – 3 Stun­den

Narkose: Voll­narkose

Klinikaufen­thalt: 1 Tag

Gesellschafts­fähig: nach 1 Woche, Fäden ziehen nach 14 Tagen

Preis: ab 2.500,00 Euro (EC Karten­zahlung möglich)

Kaum ein Kör­perteil bleibt von den Auswirkun­gen des Alterung­sprozess­es oder von starken Gewicht­szu- und abnah­men ver­schont. Auch die Ober­arme nicht. Auch hier kann das Gewebe erschlaf­fen und sog­ar Herun­ter­hän­gen und damit den so genan­nten „Pelikan­hals“ bilden. Für den Weg zurück zu einem straf­fen, gut geformten Ober­arm gibt es je nach Prob­lem­lage zwei Meth­o­d­en: Zum einen die Fet­tab­saugung an den Ober­ar­men. Diese kann vorgenom­men wer­den, wenn die Haut noch einiger­maßen fest und die störende Fettmenge gut zu lokalisieren ist. Die Alter­na­tive ist eine Haut­straf­fung an den Ober- armen / Ober­arm­straf­fung. Bei der Ober­arm­straf­fung wird über­schüs­sige Haut und Fettgewebe am Ober­arm keil­för­mig bis oval aus­geschnit­ten. Der Schnitt ver­läuft meist über die kom­plette Ober­am­länge innen­seit­ig.

Bei der Ober­arm­straf­fung wer­den für ein bis zwei Tage Draina­gen ein­gelegt und über dem Wund­ver­band muss für ein bis zwei Wochen ein Kom­pres­sion­s­mieder getra­gen wer­den. Der Patient sollte sich ein bis zwei Wochen scho­nen und auf sportliche Aktiv­itäten für fünf bis sechs Wochen nach der Ober­arm­straf­fung verzicht­en.

Zusammenfassung

OP-Dauer: 2 – 3 Stun­den

Narkose: Voll­narkose

Klinikaufen­thalt: Ambu­lant

Gesellschafts­fähig: nach 1 Woche, Fäden ziehen nach 14 Tagen

Preis: ab 2.500,00 Euro (EC Karten­zahlung möglich)